Aussenwärmedämmung in Dietikon
Wir legen eine durchgehende Dämmschicht um das Gebäude und rechnen vorher aus, welche Stärke wirtschaftlich ist. Dietikon ist unser Sitz – hier stehen unser Büro und der Werkhof an der Lerzenstrasse.

Was in Dietikon typisch ist
Die Stadt ist seit den Sechzigerjahren stark gewachsen: viele Mehrfamilienhäuser aus dieser Zeit, dazu neuere Überbauungen im Limmatfeld und ausgedehnte Gewerbeflächen im Silbern. Beides zusammen – Wohnbau-Sanierung und Hallenverkleidung – ist unser Alltag.
Typisch sind für uns hier zwei Aufgaben: die Sanierung von Mehrfamilienhäusern aus den Sechziger- und Siebzigerjahren und die Erneuerung von Hallenhüllen im Gewerbegebiet – oft während des laufenden Betriebs.
Kurze Wege heissen hier auch: Musterbleche und Farbmuster können wir kurzfristig am Objekt zeigen, statt sie zu verschicken.
So gehen wir vor
Wir berechnen den U-Wert vor der Offerte, wählen den Dämmstoff nach Bauart und Brandschutzauflage und bilden die Anschlüsse an Sockel, Fensterbank und Storenkasten so aus, dass sie in 30 Jahren noch dicht sind.
Eine Aussendämmung verändert die Gebäudekubatur und ist deshalb in vielen Gemeinden bewilligungspflichtig – anders als ein Anstrich im gleichen Farbton.
Unterschätzt wird, was die Dämmung an den Rändern auslöst: Fensterbänke werden zu kurz, Dachvorsprünge zu knapp, Storenkästen müssen angepasst werden. Diese Positionen gehören in die Offerte, nicht in die Schlussabrechnung.
Der Dämmstoff hängt vom Gebäude ab
EPS ist günstig und leicht zu verarbeiten. Mineralwolle ist nicht brennbar und diffusionsoffener – bei mehrgeschossigen Bauten und in Brandschutzstreifen ohnehin Pflicht. Holzfaser puffert sommerliche Hitze am besten und passt zu Holzbauten. Wir empfehlen nach Konstruktion und Brandschutzauflage, nicht nach Lagerbestand.
Bewilligung und Förderung im Kanton Zürich
Im Kanton Zürich läuft die Förderung energetischer Sanierungen über das Gebäudeprogramm; das Gesuch muss vor Baubeginn eingereicht sein und wird von der kantonalen Energiefachstelle behandelt.
Dämmstärke folgt der Rechnung, nicht der Gewohnheit
Wie dick gedämmt wird, ergibt sich aus dem Wandaufbau, dem Zielwert und den Grenzabständen. Bei einem typischen Backstein-Altbau liegen 16 bis 20 Zentimeter im wirtschaftlichen Bereich; ab einer gewissen Stärke bringt jeder weitere Zentimeter kaum noch Ersparnis, kostet aber Fensterlaibung und Dachvorsprung. Wir rechnen den U-Wert vor der Offerte und zeigen, wo die Kurve abflacht.
Häufige Fragen aus Dietikon
Direkt vor Ort – Werkhof an der Lerzenstrasse. Für die Zustandsaufnahme genügt meist ein Termin; bei grösseren Objekten in Limmattal nehmen wir uns einen halben Tag und dokumentieren die Fassade seitenweise mit Fotos.
Ja, das ist der Normalfall. Wir stimmen Gerüstaufbau, Zugänge und Lärmzeiten vorher mit den Bewohnern ab und halten Hauseingänge und Fluchtwege während der ganzen Bauzeit nutzbar.
Eine Aussendämmung verändert die Gebäudekubatur und ist deshalb in vielen Gemeinden bewilligungspflichtig – anders als ein Anstrich im gleichen Farbton. Dazu kommt die örtliche Bausubstanz: Die Stadt ist seit den Sechzigerjahren stark gewachsen: viele Mehrfamilienhäuser aus dieser Zeit, dazu neuere Überbauungen im Limmatfeld und ausgedehnte Gewerbeflächen im Silbern. Beides zusammen – Wohnbau-Sanierung und Hallenverkleidung – ist unser Alltag.
Aussenwärmedämmung in der Umgebung von Dietikon
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Wir schauen uns den Zustand an und sagen Ihnen, ob Reinigung, Anstrich, Sanierung oder Dämmung ansteht – kostenlos und unverbindlich.