Beton- & Sichtbetonsanierung in Spreitenbach
Wir setzen Balkonstirnen, Brüstungen, Attiken und Sichtbetonflächen instand, bevor der Rost weiterfrisst. Spreitenbach ist Einkaufs- und Logistikstandort – entsprechend gross sind hier die Gebäudehüllen.

Was in Spreitenbach typisch ist
Im Kanton Aargau gelten eigene Regeln für Baubewilligung und Förderbeiträge – wir klären beides bei der zuständigen Gemeinde und der kantonalen Stelle ab.
Prägend sind das Einkaufs- und Logistikareal rund um Shoppi Tivoli sowie die Wohnhochhäuser aus den Siebzigerjahren.
Verkaufs-, Lager- und Logistikbauten mit Trapezblech- und Sandwichfassaden dominieren, dazu Wohnhochhäuser aus den Siebzigerjahren. Bei Hallen ist die Metallfassade nicht Gestaltung, sondern Bauteil: Sie muss dicht, gedämmt und schnell montiert sein.
So gehen wir vor
Unterschätzt wird das Ausmass: Was an der Oberfläche als kleine Abplatzung erscheint, ist beim Abklopfen oft dreimal so gross. Deshalb kartieren wir vor der Offerte, statt pauschal zu schätzen.
An Bauten der Sechziger- bis Achtzigerjahre ist die Betonüberdeckung oft knapp – dort platzt der Beton zuerst ab, meist an Kanten und Balkonstirnen.
Schadenskartierung durch Abklopfen und Bewehrungsortung, Freilegen und Entrosten des Stahls, Reprofilierung mit Systemmörtel und ein abschliessender Oberflächenschutz.
Typische Bauteile
Balkonplatten und -brüstungen, Attiken, Stützen im Aussenbereich, Tiefgaragenzufahrten und Sichtbetonfassaden aus den Sechziger- bis Achtzigerjahren. Bei Stockwerkeigentum liefern wir die Unterlagen so, dass sie an der Eigentümerversammlung tragen.
Bewilligung und Förderung im Kanton Aargau
Im Kanton Aargau wird die energetische Sanierung über das kantonale Förderprogramm unterstützt. Bedingungen und Beitragssätze weichen von jenen im Kanton Zürich ab – das Gesuch gehört auch hier vor den Baubeginn.
Schutz für die nächsten Jahrzehnte
Ein abschliessendes Oberflächenschutzsystem bremst das erneute Eindringen von CO₂ und Wasser. Je nach Bauteil ist das eine rissüberbrückende Beschichtung oder eine Hydrophobierung, die den Sichtbetoncharakter erhält.
Häufige Fragen aus Spreitenbach
Bei Stockwerkeigentum liefern wir die Unterlagen so, dass sie an der Eigentümerversammlung als Entscheidungsgrundlage taugen – mit Kartierung und Varianten statt einer Pauschalsumme. Dazu kommt die örtliche Bausubstanz: Verkaufs-, Lager- und Logistikbauten mit Trapezblech- und Sandwichfassaden dominieren, dazu Wohnhochhäuser aus den Siebzigerjahren. Bei Hallen ist die Metallfassade nicht Gestaltung, sondern Bauteil: Sie muss dicht, gedämmt und schnell montiert sein.
Einen Quadratmeterpreis nennen wir erst nach der Besichtigung. In Spreitenbach beeinflussen Zugänglichkeit, Gebäudehöhe und der Zustand des Untergrunds den Preis stärker als der Materialentscheid. Sie erhalten eine Offerte mit Positionen und Bauzeit statt einer Pauschalzahl.
Im Kanton Aargau gelten eigene Regeln für Baubewilligung und Förderbeiträge – wir klären beides bei der zuständigen Gemeinde und der kantonalen Stelle ab. Für energetische Massnahmen kommt dazu: Im Kanton Aargau wird die energetische Sanierung über das kantonale Förderprogramm unterstützt. Bedingungen und Beitragssätze weichen von jenen im Kanton Zürich ab – das Gesuch gehört auch hier vor den Baubeginn.
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