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Fassadenbau24
Limmattal · Kanton Zürich

Aussenwärmedämmung in Weiningen

Wir legen eine durchgehende Dämmschicht um das Gebäude und rechnen vorher aus, welche Stärke wirtschaftlich ist. Weiningen liegt am Fuss des Altbergs und ist eine der Rebbaugemeinden im Limmattal.

Aussenwärmedämmung in Weiningen

Was in Weiningen typisch ist

Der alte Ortskern mit Riegel- und Massivbauten steht neben Wohnquartieren jüngeren Datums. Historische Bauten vertragen keine dichten Beschichtungen – hier arbeiten wir mit mineralischen Systemen.

Typisch sind Fassaden mit starker Bewitterung auf der Wetterseite und geschützte Bauten im Kern, bei denen wir mit der Gemeinde abstimmen, bevor Material und Farbe feststehen.

An Hanglagen ist die Bewitterung ungleich: Die Wetterseite altert schneller. Wir beurteilen die Fassade deshalb seitenweise statt pauschal.

So gehen wir vor

Wir berechnen den U-Wert vor der Offerte, wählen den Dämmstoff nach Bauart und Brandschutzauflage und bilden die Anschlüsse an Sockel, Fensterbank und Storenkasten so aus, dass sie in 30 Jahren noch dicht sind.

Eine Aussendämmung verändert die Gebäudekubatur und ist deshalb in vielen Gemeinden bewilligungspflichtig – anders als ein Anstrich im gleichen Farbton.

Unterschätzt wird, was die Dämmung an den Rändern auslöst: Fensterbänke werden zu kurz, Dachvorsprünge zu knapp, Storenkästen müssen angepasst werden. Diese Positionen gehören in die Offerte, nicht in die Schlussabrechnung.

Der Dämmstoff hängt vom Gebäude ab

EPS ist günstig und leicht zu verarbeiten. Mineralwolle ist nicht brennbar und diffusionsoffener – bei mehrgeschossigen Bauten und in Brandschutzstreifen ohnehin Pflicht. Holzfaser puffert sommerliche Hitze am besten und passt zu Holzbauten. Wir empfehlen nach Konstruktion und Brandschutzauflage, nicht nach Lagerbestand.

Bewilligung und Förderung im Kanton Zürich

Im Kanton Zürich läuft die Förderung energetischer Sanierungen über das Gebäudeprogramm; das Gesuch muss vor Baubeginn eingereicht sein und wird von der kantonalen Energiefachstelle behandelt.

Dämmstärke folgt der Rechnung, nicht der Gewohnheit

Wie dick gedämmt wird, ergibt sich aus dem Wandaufbau, dem Zielwert und den Grenzabständen. Bei einem typischen Backstein-Altbau liegen 16 bis 20 Zentimeter im wirtschaftlichen Bereich; ab einer gewissen Stärke bringt jeder weitere Zentimeter kaum noch Ersparnis, kostet aber Fensterlaibung und Dachvorsprung. Wir rechnen den U-Wert vor der Offerte und zeigen, wo die Kurve abflacht.

Häufige Fragen aus Weiningen

An Hanglagen ist die Bewitterung ungleich: Die Wetterseite altert schneller. Wir beurteilen die Fassade deshalb seitenweise statt pauschal. Für energetische Massnahmen kommt dazu: Im Kanton Zürich läuft die Förderung energetischer Sanierungen über das Gebäudeprogramm; das Gesuch muss vor Baubeginn eingereicht sein und wird von der kantonalen Energiefachstelle behandelt.

Rund zehn Minuten vom Werkhof in Dietikon. Für die Zustandsaufnahme genügt meist ein Termin; bei grösseren Objekten in Limmattal nehmen wir uns einen halben Tag und dokumentieren die Fassade seitenweise mit Fotos.

Ja, das ist der Normalfall. Wir stimmen Gerüstaufbau, Zugänge und Lärmzeiten vorher mit den Bewohnern ab und halten Hauseingänge und Fluchtwege während der ganzen Bauzeit nutzbar.

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