Verputzarbeiten in Birmensdorf
Wir sanieren schadhafte Altputze und verputzen neu – mineralisch, wo das Gebäude es verlangt. Birmensdorf hat einen gewachsenen Dorfkern und darum herum Wohnquartiere am Hang.

Was in Birmensdorf typisch ist
In der Kernzone gelten gestalterische Vorgaben zu Farbe und Material. Wir holen die nötigen Auskünfte bei der Gemeinde ein, bevor die Offerte steht.
Der Dorfkern liegt am Übergang zum Reppischtal, die Wohnquartiere ziehen sich den Hang hinauf Richtung Wald.
Im Kern stehen ältere, oft verputzte Bauten mit Kalkputz; aussen herum dominieren Einfamilienhäuser der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Für den Kern heisst das: diffusionsoffen arbeiten statt mit dichten Systemen.
So gehen wir vor
Beim Putz entscheidet der Untergrund: Auf hohl liegendem Altputz hält keine noch so gute Oberfläche, deshalb klopfen wir die Fläche vorher ab.
Wir prüfen Haftung, Feuchte und Rissbild, entfernen hohle Bereiche, armieren rissgefährdete Zonen und legen Struktur und Körnung am Musterbrett vor Ort fest.
Putzarbeiten brauchen Temperaturen über etwa 5 °C und trockene Wände – die Saison reicht ungefähr von Frühling bis Herbst, danach wird terminiert statt gearbeitet.
Vor dem Putz steht der Untergrund
Wir klopfen die Fläche ab, prüfen Saugverhalten und Feuchtigkeit und suchen die Ursache vorhandener Risse. Wird auf einen hohlliegenden Altputz einfach neu verputzt, löst sich beides gemeinsam – meist im zweiten Winter. Hohle Stellen kommen deshalb weg, bevor die erste Kelle Material an die Wand geht.
Bewilligung und Förderung im Kanton Zürich
Im Kanton Zürich läuft die Förderung energetischer Sanierungen über das Gebäudeprogramm; das Gesuch muss vor Baubeginn eingereicht sein und wird von der kantonalen Energiefachstelle behandelt.
Risse richtig behandeln
Ein Haarriss im Putz ist harmlos, ein durchgehender Riss mit Versatz ist ein Hinweis auf Bewegung im Bauteil. Wir unterscheiden das vor der Sanierung: oberflächliche Risse werden armiert und überputzt, bewegungsaktive Risse brauchen eine andere Lösung – sonst steht der Riss nach einem Jahr wieder an derselben Stelle.
Häufige Fragen aus Birmensdorf
Rund zehn Minuten vom Werkhof in Dietikon. Für die Zustandsaufnahme genügt meist ein Termin; bei grösseren Objekten in Reppischtal nehmen wir uns einen halben Tag und dokumentieren die Fassade seitenweise mit Fotos.
Ja, das ist der Normalfall. Wir stimmen Gerüstaufbau, Zugänge und Lärmzeiten vorher mit den Bewohnern ab und halten Hauseingänge und Fluchtwege während der ganzen Bauzeit nutzbar.
Putzarbeiten brauchen Temperaturen über etwa 5 °C und trockene Wände – die Saison reicht ungefähr von Frühling bis Herbst, danach wird terminiert statt gearbeitet. Dazu kommt die örtliche Bausubstanz: Im Kern stehen ältere, oft verputzte Bauten mit Kalkputz; aussen herum dominieren Einfamilienhäuser der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Für den Kern heisst das: diffusionsoffen arbeiten statt mit dichten Systemen.
Verputzarbeiten in der Umgebung von Birmensdorf
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Was braucht Ihre Fassade wirklich?
Wir schauen uns den Zustand an und sagen Ihnen, ob Reinigung, Anstrich, Sanierung oder Dämmung ansteht – kostenlos und unverbindlich.