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Fassadenbau24
Stadt Zürich · Kanton Zürich

Verputzarbeiten in Zürich

Wir sanieren schadhafte Altputze und verputzen neu – mineralisch, wo das Gebäude es verlangt. Zürich ist dicht gebaut: Blockrandbebauung, Genossenschaftssiedlungen und Hofstrukturen prägen ganze Quartiere.

Verputzarbeiten in Zürich

Was in Zürich typisch ist

In den Kernzonen und bei Objekten im Inventar der schutzwürdigen Bauten sind Farbe, Material und Fassadengliederung bewilligungspflichtig. Wir klären das vor der Ausführung mit dem Amt für Städtebau ab.

In Wiedikon und Aussersihl prägen Blockrandbauten mit strassenseitigen Putzfassaden das Bild, in Oerlikon und Schwamendingen stehen grosse Siedlungen der Nachkriegszeit, in Altstetten und Höngg Mischungen aus beidem.

Ein grosser Teil des Wohnbestands stammt aus der Zeit zwischen 1900 und 1970 – Backstein und Verputz auf Massivmauerwerk, oft mit engen Grenzabständen. Genau dort entscheidet die Dämmstärke nicht die Physik allein, sondern auch der Abstand zum Nachbargebäude.

So gehen wir vor

Beim Putz entscheidet der Untergrund: Auf hohl liegendem Altputz hält keine noch so gute Oberfläche, deshalb klopfen wir die Fläche vorher ab.

Wir prüfen Haftung, Feuchte und Rissbild, entfernen hohle Bereiche, armieren rissgefährdete Zonen und legen Struktur und Körnung am Musterbrett vor Ort fest.

Putzarbeiten brauchen Temperaturen über etwa 5 °C und trockene Wände – die Saison reicht ungefähr von Frühling bis Herbst, danach wird terminiert statt gearbeitet.

Vor dem Putz steht der Untergrund

Wir klopfen die Fläche ab, prüfen Saugverhalten und Feuchtigkeit und suchen die Ursache vorhandener Risse. Wird auf einen hohlliegenden Altputz einfach neu verputzt, löst sich beides gemeinsam – meist im zweiten Winter. Hohle Stellen kommen deshalb weg, bevor die erste Kelle Material an die Wand geht.

Bewilligung und Förderung im Kanton Zürich

Im Kanton Zürich läuft die Förderung energetischer Sanierungen über das Gebäudeprogramm; das Gesuch muss vor Baubeginn eingereicht sein und wird von der kantonalen Energiefachstelle behandelt.

Risse richtig behandeln

Ein Haarriss im Putz ist harmlos, ein durchgehender Riss mit Versatz ist ein Hinweis auf Bewegung im Bauteil. Wir unterscheiden das vor der Sanierung: oberflächliche Risse werden armiert und überputzt, bewegungsaktive Risse brauchen eine andere Lösung – sonst steht der Riss nach einem Jahr wieder an derselben Stelle.

Häufige Fragen aus Zürich

Ja, das ist der Normalfall. Wir stimmen Gerüstaufbau, Zugänge und Lärmzeiten vorher mit den Bewohnern ab und halten Hauseingänge und Fluchtwege während der ganzen Bauzeit nutzbar.

Putzarbeiten brauchen Temperaturen über etwa 5 °C und trockene Wände – die Saison reicht ungefähr von Frühling bis Herbst, danach wird terminiert statt gearbeitet. Dazu kommt die örtliche Bausubstanz: Ein grosser Teil des Wohnbestands stammt aus der Zeit zwischen 1900 und 1970 – Backstein und Verputz auf Massivmauerwerk, oft mit engen Grenzabständen. Genau dort entscheidet die Dämmstärke nicht die Physik allein, sondern auch der Abstand zum Nachbargebäude.

Einen Quadratmeterpreis nennen wir erst nach der Besichtigung. In Zürich beeinflussen Zugänglichkeit, Gebäudehöhe und der Zustand des Untergrunds den Preis stärker als der Materialentscheid. Sie erhalten eine Offerte mit Positionen und Bauzeit statt einer Pauschalzahl.

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