Beton- & Sichtbetonsanierung in Birmensdorf
Wir setzen Balkonstirnen, Brüstungen, Attiken und Sichtbetonflächen instand, bevor der Rost weiterfrisst. Birmensdorf hat einen gewachsenen Dorfkern und darum herum Wohnquartiere am Hang.

Was in Birmensdorf typisch ist
In der Kernzone gelten gestalterische Vorgaben zu Farbe und Material. Wir holen die nötigen Auskünfte bei der Gemeinde ein, bevor die Offerte steht.
Der Dorfkern liegt am Übergang zum Reppischtal, die Wohnquartiere ziehen sich den Hang hinauf Richtung Wald.
Im Kern stehen ältere, oft verputzte Bauten mit Kalkputz; aussen herum dominieren Einfamilienhäuser der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Für den Kern heisst das: diffusionsoffen arbeiten statt mit dichten Systemen.
So gehen wir vor
An Bauten der Sechziger- bis Achtzigerjahre ist die Betonüberdeckung oft knapp – dort platzt der Beton zuerst ab, meist an Kanten und Balkonstirnen.
Schadenskartierung durch Abklopfen und Bewehrungsortung, Freilegen und Entrosten des Stahls, Reprofilierung mit Systemmörtel und ein abschliessender Oberflächenschutz.
Bei Stockwerkeigentum liefern wir die Unterlagen so, dass sie an der Eigentümerversammlung als Entscheidungsgrundlage taugen – mit Kartierung und Varianten statt einer Pauschalsumme.
Wie der Schaden entsteht
Beton schützt den Stahl durch sein alkalisches Milieu. Über Jahrzehnte dringt CO₂ ein und senkt den pH-Wert – der Stahl beginnt zu rosten, das Volumen wächst, der Beton platzt ab. Sichtbar wird das dort, wo die Überdeckung am dünnsten ist: an Kanten, Balkonstirnen und Attiken.
Bewilligung und Förderung im Kanton Zürich
Im Kanton Zürich läuft die Förderung energetischer Sanierungen über das Gebäudeprogramm; das Gesuch muss vor Baubeginn eingereicht sein und wird von der kantonalen Energiefachstelle behandelt.
Typische Bauteile
Balkonplatten und -brüstungen, Attiken, Stützen im Aussenbereich, Tiefgaragenzufahrten und Sichtbetonfassaden aus den Sechziger- bis Achtzigerjahren. Bei Stockwerkeigentum liefern wir die Unterlagen so, dass sie an der Eigentümerversammlung tragen.
Häufige Fragen aus Birmensdorf
In der Kernzone gelten gestalterische Vorgaben zu Farbe und Material. Wir holen die nötigen Auskünfte bei der Gemeinde ein, bevor die Offerte steht. Für energetische Massnahmen kommt dazu: Im Kanton Zürich läuft die Förderung energetischer Sanierungen über das Gebäudeprogramm; das Gesuch muss vor Baubeginn eingereicht sein und wird von der kantonalen Energiefachstelle behandelt.
Rund zehn Minuten vom Werkhof in Dietikon. Für die Zustandsaufnahme genügt meist ein Termin; bei grösseren Objekten in Reppischtal nehmen wir uns einen halben Tag und dokumentieren die Fassade seitenweise mit Fotos.
Ja, das ist der Normalfall. Wir stimmen Gerüstaufbau, Zugänge und Lärmzeiten vorher mit den Bewohnern ab und halten Hauseingänge und Fluchtwege während der ganzen Bauzeit nutzbar.
Beton- & Sichtbetonsanierung in der Umgebung von Birmensdorf
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