Fassadenrenovation & Sanierung in Weiningen
Wir nehmen den Zustand auf, beheben die Ursache und erneuern die Hülle – von der Instandsetzung bis zur neuen gedämmten Fassade. Weiningen liegt am Fuss des Altbergs und ist eine der Rebbaugemeinden im Limmattal.

Was in Weiningen typisch ist
Typisch sind Fassaden mit starker Bewitterung auf der Wetterseite und geschützte Bauten im Kern, bei denen wir mit der Gemeinde abstimmen, bevor Material und Farbe feststehen.
An Hanglagen ist die Bewitterung ungleich: Die Wetterseite altert schneller. Wir beurteilen die Fassade deshalb seitenweise statt pauschal.
Der alte Kern mit Riegelbauten liegt unterhalb der Rebhänge am Altberg, die neueren Quartiere schliessen Richtung Limmat an.
So gehen wir vor
Zustandsaufnahme mit Fotodokumentation, Abklopfen der Flächen, Konzept mit Varianten und Kostenrahmen. Erst danach wird gebaut – und dann alles in einem Zug, damit das Gerüst nur einmal steht.
Für energetische Massnahmen muss das Fördergesuch vor Baubeginn eingereicht sein. Wer die Dämmung erst während der Bauzeit entscheidet, verliert den Beitrag.
Unterschätzt wird, was unter der alten Schicht zum Vorschein kommt. Wir halten deshalb im Konzept fest, welche Szenarien möglich sind und was sie kosten würden – statt am Bau zu improvisieren.
Zuerst die Ursache
Feuchte Flecken unter dem Fensterbrett kommen fast immer vom fehlenden Seitenanschluss des Blechs, nicht von der Fläche. Abplatzungen am Sockel entstehen durch Spritzwasser und Frost, Risse mit Versatz durch Bewegung im Bauteil. Solange die Ursache steht, kommt der Schaden zurück – deshalb steht sie am Anfang jedes Konzepts.
Bewilligung und Förderung im Kanton Zürich
Energetische Sanierungen werden über das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen unterstützt. Im Kanton Zürich legt die kantonale Energiefachstelle Beitragssätze und Bedingungen fest; das Gesuch muss in jedem Fall vor Baubeginn eingereicht sein. Wir liefern die technischen Angaben dafür – Bauteilfläche, Aufbau und U-Wert vor und nach der Massnahme.
Beton und Anschlüsse
An Bauten der Sechziger- bis Achtzigerjahre gehören Balkonstirnen, Brüstungen und Attiken zur Renovation dazu: Wo die Betonüberdeckung knapp ist, rostet die Bewehrung und sprengt den Beton ab. Wir legen frei, entrosten, reprofilieren mit Systemmörtel und bringen einen Oberflächenschutz auf, bevor die neue Fassadenschicht darüberkommt.
Häufige Fragen aus Weiningen
Rund zehn Minuten vom Werkhof in Dietikon. Für die Zustandsaufnahme genügt meist ein Termin; bei grösseren Objekten in Limmattal nehmen wir uns einen halben Tag und dokumentieren die Fassade seitenweise mit Fotos.
Ja, das ist der Normalfall. Wir stimmen Gerüstaufbau, Zugänge und Lärmzeiten vorher mit den Bewohnern ab und halten Hauseingänge und Fluchtwege während der ganzen Bauzeit nutzbar.
Für energetische Massnahmen muss das Fördergesuch vor Baubeginn eingereicht sein. Wer die Dämmung erst während der Bauzeit entscheidet, verliert den Beitrag. Dazu kommt die örtliche Bausubstanz: Der alte Ortskern mit Riegel- und Massivbauten steht neben Wohnquartieren jüngeren Datums. Historische Bauten vertragen keine dichten Beschichtungen – hier arbeiten wir mit mineralischen Systemen.
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Kontakt
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- Standort
- Lerzenstrasse 8, 8953 Dietikon
- Einsatzgebiet
- Ganze Schweiz
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