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Glattal · Kanton Zürich

VHF-Montage in Opfikon

Wir montieren vorgehängte hinterlüftete Fassaden: Unterkonstruktion, Dämmebene und Bekleidung aus Faserzement, HPL, Keramik oder Holz. Opfikon mit Glattbrugg und dem Glattpark ist in wenigen Jahren von einer Vorortgemeinde zu einem eigenen Stadtteil der Flughafenregion geworden.

Metallfassade aus anthrazitfarbenen Kassetten mit roten Akzenten, Frontansicht

Was in Opfikon typisch ist

Der Glattpark ist ein neues Quartier aus Wohn- und Bürobauten; in Glattbrugg stehen Hotels, Verwaltungsbauten und Wohnblöcke der Sechziger- und Siebzigerjahre, von denen viele zur Sanierung anstehen.

Hier stehen Sanierungen von Hotel- und Bürohüllen neben Neubauten mit VHF-Fassade; häufig als Montagepartner eines Fassadenbauers, der die Planung selbst macht.

Die Nähe zum Flughafen bringt Hindernisbegrenzungen mit sich, die bei Kranstellungen und hohen Arbeitsbühnen zu prüfen sind.

So gehen wir vor

Ab bestimmten Gebäudehöhen verlangen die Brandschutzvorschriften nicht brennbare Dämmung und Brandriegel in der Luftschicht. Diese Frage entscheidet über das System – sie gehört vor die Materialbestellung.

Unterschätzt wird der Platzbedarf: Unterkonstruktion, Dämmung und Luftschicht tragen zusammen deutlich mehr auf als ein Kompaktsystem. An engen Grenzabständen entscheidet das über die Machbarkeit.

Für die VHF ist der Verankerungsgrund entscheidend: In Beton hält ein Dübel anders als in Backstein oder Leichthochlochziegel – deshalb gehören Auszugsversuche an den Anfang.

Warum die Luftschicht den Unterschied macht

Regen, der an die Bekleidung schlägt, erreicht die Dämmung nicht; Feuchtigkeit aus dem Bauteil wird über die Hinterlüftung nach oben abgeführt. Deshalb hält eine korrekt ausgeführte VHF deutlich länger als jede geschlossene Konstruktion – vorausgesetzt, Zu- und Abluftöffnungen an Sockel und Traufe sind wirklich offen und nicht bei einem späteren Umbau zugespachtelt worden.

Bewilligung und Förderung im Kanton Zürich

Energetische Sanierungen werden über das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen unterstützt. Im Kanton Zürich legt die kantonale Energiefachstelle Beitragssätze und Bedingungen fest; das Gesuch muss in jedem Fall vor Baubeginn eingereicht sein. Wir liefern die technischen Angaben dafür – Bauteilfläche, Aufbau und U-Wert vor und nach der Massnahme.

Bekleidung und Fugenbild

Faserzement ist unempfindlich und farbstabil, HPL erlaubt scharfe Kanten und grosse Formate, Keramik ist hart und lichtecht, Holz altert sichtbar und braucht dafür eine ehrliche Erwartungshaltung. Das Fugenbild legen wir vor der Bestellung fest: Plattenformat, Achsraster und Öffnungen müssen zusammenpassen, sonst entstehen Passstücke, die man am fertigen Bau sofort sieht.

Häufige Fragen aus Opfikon

Die Nähe zum Flughafen bringt Hindernisbegrenzungen mit sich, die bei Kranstellungen und hohen Arbeitsbühnen zu prüfen sind. Für energetische Massnahmen kommt dazu: Energetische Sanierungen werden über das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen unterstützt. Im Kanton Zürich legt die kantonale Energiefachstelle Beitragssätze und Bedingungen fest; das Gesuch muss in jedem Fall vor Baubeginn eingereicht sein. Wir liefern die technischen Angaben dafür – Bauteilfläche, Aufbau und U-Wert vor und nach der Massnahme.

Rund 20 Minuten ab Dietikon. Für die Zustandsaufnahme genügt meist ein Termin; bei grösseren Objekten in Glattal nehmen wir uns einen halben Tag und dokumentieren die Fassade seitenweise mit Fotos.

Ja, das ist der Normalfall. Wir stimmen Gerüstaufbau, Zugänge und Lärmzeiten vorher mit den Bewohnern ab und halten Hauseingänge und Fluchtwege während der ganzen Bauzeit nutzbar.

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Kontakt

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Ob eigenes Bauprojekt oder Montageauftrag für Ihre Baustelle – Sie bekommen eine Einschätzung und einen Terminvorschlag, innerhalb eines Werktags.

Standort
Lerzenstrasse 8, 8953 Dietikon
Einsatzgebiet
Ganze Schweiz
E-Mail
info@fassadenbau24.ch